<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>krakeN.at &#187; Reviews</title>
	<atom:link href="http://www.kraken.at/category/reviews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.kraken.at</link>
	<description>You and me, it&#039;s no mystery no magic trick.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 31 Jan 2012 12:03:55 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Fedora 10 vs. Windows 7</title>
		<link>http://www.kraken.at/2009/02/17/fedora-10-vs-windows-7/</link>
		<comments>http://www.kraken.at/2009/02/17/fedora-10-vs-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 17:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BASH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[fedora]]></category>
		<category><![CDATA[linux]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[windows]]></category>
		<category><![CDATA[windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Nachdem ich im Laufe der Jahre immer wieder alle möglichen Betriebssysteme und Linux-Distributionen angeschaut habe, möchte ich meine jüngste Erfahrung in dieser weiten Landschaft in Form eines Vergleichs wiedergeben. Hardware: Bezeichnung: Packard Bell EasyNote V7900 Prozessor: Intel Core Duo T2300 @ 1,66GHz Arbeitsspeicher: 1GB DDR-RAM Grafikkarte: ATI Mobility Radeon X1600 Kandidaten (beide 32 Bit): Fedora [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora10_vs_windows7.jpg" rel="lightbox[20]" title="fedora10_vs_windows7"><img class="aligncenter size-medium wp-image-437678929" title="fedora10_vs_windows7" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora10_vs_windows7-300x145.jpg" alt="" width="300" height="145" /></a>Nachdem ich im Laufe der Jahre immer wieder alle möglichen Betriebssysteme und Linux-Distributionen angeschaut habe, möchte ich meine jüngste Erfahrung in dieser weiten Landschaft in Form eines Vergleichs wiedergeben.</p>
<p><span id="more-20"></span></p>
<p><strong>Hardware:</strong><br />
Bezeichnung: Packard Bell EasyNote V7900<br />
Prozessor: Intel Core Duo T2300 @ 1,66GHz<br />
Arbeitsspeicher: 1GB DDR-RAM<br />
Grafikkarte: ATI Mobility Radeon X1600</p>
<p><strong>Kandidaten (beide 32 Bit):</strong><br />
<a href="http://fedoraproject.org/de/" target="_blank">Fedora 10</a> KDE-Version (frei verfügbar; ext3 als Dateisystem)<br />
<a href="http://www.microsoft.com/windows/windows-7/" target="_blank">Windows  7</a> Ultimate Beta (bis zum 1. August 2009 nutzbar; NTFS als  Dateisystem)</p>
<p style="text-align: center;"><strong><em>Info:</em></strong> Im  Artikel verwende ich den Ausdruck &#8220;Linux&#8221; nicht für den Kernel selbst, sondern für den gesamten Bereich rund  um GNU/Linux.</p>
<p><strong>Installation</strong><br />
Die Installation von Windows 7 gestaltet sich gleich wie im Vorgänger  Vista und geht deshalb gewohnt leicht von der Hand. Jene von Fedora 10  braucht sich aber nicht zu verstecken, denn in Sachen  Benutzerfreundlichkeit kann man es mit dem Redmonder Pendant auf jeden  Fall aufnehmen. So muss der User neben der gewünschten Paritionierung  nur noch Angaben zur Zeiteinstellung und den Benutzerdaten machen. Neben  dem Vorteil einer Live-CD (je nach Wahl), bei der man Fedora 10 vor der  Installation testen kann, ist das freie Betriebssystem deutlich  schneller auf der Platte als Windows 7. Anzumerken ist auch noch, dass  der bei Fedora enthaltene Bootmanager GRUB automatisch einen Eintrag für  das Fenster-OS anlegt, während umgekehrt auf ein entsprechendes Feature  geschissen  verzichtet wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora_desktop.jpg" rel="lightbox[20]" title="fedora_desktop"> <img class="size-thumbnail wp-image-437678930 alignnone" title="fedora_desktop" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora_desktop-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/windows_desktop.jpg" rel="lightbox[20]" title="windows_desktop">  <img class="size-thumbnail wp-image-437678932 alignnone" title="windows_desktop" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/windows_desktop-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p style="text-align: center;"><em>Fedora 10 (links) &#8211; Windows 7 (rechts) </em></p>
<p><strong>Ausstattung</strong><br />
Nach der Installation habe ich mir einmal den Speicherverbrauch der beiden Testkandidaten angeschaut, sowohl auf der Festplatte als auch im Arbeitsspeicher.</p>
<div style="text-align: center;"><img class="alignnone size-full wp-image-437678931" title="fedora_hdd" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora_hdd.png" alt="" width="159" height="102" /> <img class="alignnone size-full wp-image-437678933" title="windows_hdd" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/windows_hdd.png" alt="" width="159" height="103" /></div>
<div style="text-align: center;"><em>Fedora 10 (links) &#8211; Windows 7 (rechts) </em></div>
<p>Wie man auf den Bildern sehen kann, scheint Fedora 10 auf der HDD um Ecken genügsamer zu sein als Windows 7, was auch die schnellere Installation erklären würde. Ob tatsächlich auch wirklich weniger Arbeitsspeicher vom Betriebssystem gebraucht wird, konnte ich leider nicht ermitteln, da es bei Windows 7 ungewiss ist, wie viel vom verwendeten RAM gecached wird. Da Microsofts jüngster Spross jedoch höhere Mindestanforderungen besitzt, kann man davon ausgehen.</p>
<div style="text-align: center;"><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora_leistung.png" rel="lightbox[20]" title="fedora_leistung"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-437678934" title="fedora_leistung" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/fedora_leistung-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/windows_leistung.png" rel="lightbox[20]" title="windows_leistung"> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-437678935" title="windows_leistung" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/windows_leistung-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a></div>
<p style="text-align: center;"><em>Fedora 10 (links) &#8211; Windows 7 (rechts) </em></p>
<p>Fedora 10 wirkt im Vergleich zu Windows 7 wie ein Rundum-Sorglos-System, denn vom FTP-Client über einen Instant Messenger bis hin zur Office-Suite ist bereits alles an Bord. Wie immer liefert Microsoft sein Betriebssystem ohne ein Office-Paket aus. Fedora 10 hingegen wird mit vorinstalliertem KOffice angeboten, welches eine einfache Alternative zu kostenpflichtigen Office-Lösungen darstellt. Für beide Systeme kann jedoch auch OpenOffice nachinstalliert werden, wobei sich das unter Windows ein wenig leichter gestaltet. So braucht ihr nur die Installationsdatei von der Projektseite runterladen und ausführen, während man bei Fedora einzeln die diversen OpenOffice-Pakete im Paketmanager YUM auswählen muss. Dieser Manager stellt aber auch einen Vorteil dar, denn dadurch lassen sich Programme einfach installieren, deinstallieren und aktualisieren, ohne dafür jemals den Internet-Browser öffnen zu müssen. Unter Windows hat die Software-Verwaltung einen ähnlichen Nutzen, wobei nur das Deinstallieren unterstützt wird.</p>
<p><strong>Treiber, Flash und Co.</strong><br />
Einer der wohl größten Kritikpunkte und Nachteile in den verschiedenen Distributionen der Linux-Welt, ist das Fehlen bzw. die komplizierte Installation von proprietärer Software und Treiber. Während Adobes Flash und Suns Java schnell und unkompliziert auf dem Rechner landen, hapert es vor allem bei Treibern im Grafikkarten-Sektor. Maßgeblich an diesem Dilemma beteiligt ist die  Firma AMD/ATI. Mit der Übernahme von ATI durch AMD hat sich dieser Zustand zwar gebessert, aber die Treiberinstallation unter Fedora 10 erwies sich als alles andere als Einsteigerfreundlich bzw. funktionstauglich und so musste auf einen <a href="http://wiki.cchtml.com/index.php/Fedora_10_Installation_Guide" target="_blank">modifizierten Treiber</a> zurückgegriffen werden. Unter Windows 7 konnte der aktuelle Treiber bequem auf der ATI-Website heruntergeladen und anschließend einfach installiert werden. Mit Version 7 des Betriebssystems werden die Treiber auch im Windows Update-Programm berücksichtigt und so kommt man endlich ohne manuelle Suche und Neuinstallation in den Genuss neuerer Versionen.</p>
<p>Dadurch, dass der MP3-Codec nicht mit dem Lizenzsystem von Fedora vereinbar ist, muss man sich diesen vor dem Lauschen der eigenen Musiksammlung erst herunterladen. Ebenso läuft es mit den diversen Videoformaten, darunter auch jenes für die Wiedergabe von DVDs, ab. Im Internet finden sich jedoch haufenweise einfache Anleitungen, damit jeder diese Features voll nutzen kann.</p>
<p>In der Hardware-Verwaltung unter Windows wurde uns ein Gerät als &#8220;unbekannt&#8221; angezeigt und nur anhand der Geräte-ID konnten wir bei der Verwendung von Google einen (1 !!!) passenden Treffer finden. Wie sich herausstellte, war dieses Device für die Verwendung der Funktionstasten zuständig. Da wir mit einem Notebook arbeiten, sind diese Tasten natürlich enorm wichtig &#8211; und trotzdem konnte keines der beiden Systeme diese in der Standardausführung nutzen. Auf der Hersteller-Seite des Notebooks ließ sich der Treiber für Windows XP herunterladen, der auch unter Windows 7 seinen Dienst verrichtete. Von einem entsprechendem Linux-Treiber fehlte dort jedoch jede Spur und so muss man wohl oder übel darauf verzichten. Ich weiß nicht, wie das mit anderen Laptops aussieht, also ist diese Erfahrung mit Vorsicht zu genießen.</p>
<p>Linux hat auch einen schlechten Ruf im Bezug auf die Unterstützung von Soundkarten/-chips. Im Test funktionierte der Sound aber von Haus aus ohne Probleme. Also unter Fedora 10. Unter Windows 7 blieben die Lautsprecher stumm, erst nach kurzer Recherche und anschließender Installation des benötigten Treibers machte sich das System auch akustisch bemerkbar.</p>
<p>Die Netzwerkadapter (LAN und WLAN) wurden von beiden Kandidaten selbstständig erkannt und konfiguriert. Dementsprechend einfach war das Einrichten einer Verbindung zu einem WLAN-Access-Point, denn sobald dieser aufgestöbert wurde, poppte diesbezüglich ein Eingabefeld auf, in dem man nur noch den Netzwerkschlüssel (im Test WPA) eingeben und anschließend lossurfen konnte.</p>
<p>Wurde anstelle von WPA mit einer Kennung, WPA mit Benutzerauthentifizierung verwendet, so ließen beide Prüflinge den Anwender im Regen stehen. Fedora 10 gelang es einfach nicht, eine Verbindung herzustellen und in der Beta zu Windows 7 stürzte der Explorer bei jedem Versuch, die Verbindungseigenschaften zu öffnen, ab. Mit Hilfe eines äußerst Praxis-fernem <a href="https://www.administrator.de/Windows_7_und_WLAN.html" target="_blank">Workaround</a> konnte zumindest das Drahtlosnetzwerk eingerichtet werden, der Bug blieb jedoch weiter bestehen.</p>
<p>Die Systeme haben bei der Unterstützung von Hardware und Software also beide ihre Tücken, wobei Windows 7 noch im Beta-Status ist und der Linux-Kernel und Fedora auch ständig weiterentwickelt werden. Soll heißen, dass sich das alles in absehbarer Zeit ändern kann.</p>
<p><strong>Benchmarks</strong><br />
Auf Benchmarks wollte ich eigentlich weitestgehend verzichten, da Linux meiner Meinung/Erfahrung nach eher weniger zum Spielen eingesetzt wird und aufgrund der fehlenden Unterstützung durch die meisten Entwickler auch nur bedingt dafür geeignet ist.</p>
<p>Da es allerdings doch ein paar grandiose Spiele gibt, die auch nativ für Linux entwickelt worden sind, werde ich der Vollständigkeit halber die Ergebnisse des Unreal Tournament 2004-Benchmarks mit folgenden Einstellungen anführen:</p>
<blockquote>
<div><span style="font-family: courier new,courier;">dm-rankin?spectatoronly=1?numbots=12?quickstart=1?attractcam=1 -benchmark -seconds=77 -ini=default.ini -exec=../Benchmark/Stuff/botmatchexec.txt</span></div>
</blockquote>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/ut2004.png" rel="lightbox[20]" title="ut2004"><img class="aligncenter size-medium wp-image-437678936" title="ut2004" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/ut2004-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a><em>Angaben in Bildern pro Sekunde</em></p>
<p><strong>Energie sparen &#8211; Standby, Ruhezustand etc.</strong><br />
Bei Laptops oft wichtig sind die typischen Stromsparfunktionen &#8220;Standby&#8221; und &#8220;Ruhezustand&#8221;, bei denen die aktuelle Sitzung in den Arbeitsspeicher bzw. auf die Festplatte gespeichert wird. Da es unter Linux häufiger Probleme mit diesen Modi gibt, gehe ich hier darauf ein. Auch unser Testsystem blieb von diesem &#8220;Klischee&#8221; nicht verschont und fiel hierbei in allen Belangen durch. Sogar beim normalen Herunterfahren spielte Fedora nicht mit und hing sich auf. Die einzigen Möglichkeiten zum Ausschalten sind also ein brutaler Fünf-Sekunden-Power-Taste-Druck bzw. ein Neustart mit anschließendem Antippen der Power-Taste, sobald der Bios-Screen erscheint. Windows 7 hingegen spielte <span style="text-decoration: line-through;">ziemlich unspektakulär</span> ohne Murren mit.</p>
<p><strong>Und Ubuntu? </strong><br />
Die derzeit wohl bekannteste Linux-Distribution Ubuntu steht natürlich in aller Munde und ist auch dementsprechend interessant für viele Leute. Im Vergleich zu den beiden getesteten Kandidaten funktioniert die Verwendung der Funktionstasten direkt nach der ersten Inbetriebnahme des Systems, die Installation der Grafikkartentreiber gestaltet sich einfacher als auf jedem mir bekannten Betriebssystem und alle WLAN-Netzwerke wurden ohne Wenn und Aber erkannt und verbunden. Einzig die unter dem Punkt &#8220;Energie sparen&#8221; erwähnten Fehler treffen auch auf Ubuntu zu. Dies alles gilt jedoch nur für Version 8.04, denn unter neueren Ausgaben wird die verwendete Grafikkarte nicht mehr unterstützt bzw. macht Probleme mit dem verwendeten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/X_Window_System" target="_blank">X-Server</a>.</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Wie bereits erwähnt, gilt dieser Erfahrungsbericht nur für die verwendete Hardware, es kann also bei anderen Notebooks und PCs komplett anderes aussehen. Nichtsdestotrotz hoffe ich, euch die beiden Systeme ein wenig näher gebracht und deren Unterschiede zumindest oberflächlich beleuchtet zu haben. Fedora 10 kann ich jedem ans Herz legen, der seinen Rechner nur für Office-Arbeiten und/oder zum Programmieren verwendet, während ich Vielspielern und Leuten, die auf bestimmte kommerzielle Software angewiesen sind, eher zu Windows XP/Vista  bzw. Mac OS X rate. Eine Empfehlung für Windows 7 gebe ich deshalb nicht ab, da es noch im Beta-Stadium ist, einige Bugs enthält und nur eingeschränkt zur Verfügung steht.</p>
<p>Natürlich sollte man auch über den Tellerrand schauen und nicht nach der Regel &#8220;was der Bauer nicht kenn, das isst er nicht&#8221;, stur durch den Computer-Alltag trotten. Man muss auch unbedingt bedenken, dass Fedora, Ubuntu und Co. im Gegensatz zu Windows und Mac OS X kostenlos UND legal  sind. Wem also Fedora 10 zu &#8220;einsteigerfeindlich&#8221; bzw. fehlerhaft ist, der ist mit der Distribution <a href="http://www.ubuntu.com/" target="_blank">Ubuntu</a> oder dessen jüngeren Bruder <a href="http://www.linuxmint.com/" target="_blank">Linux Mint</a> am besten bedient. Beide dieser Systeme sind besonders Einsteigerfreundlich und zumindest ersteres hat sich auch in der Version 8.04 bereits auf dem Testsystem bewährt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kraken.at/2009/02/17/fedora-10-vs-windows-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Game-Check #2</title>
		<link>http://www.kraken.at/2009/02/11/game-check-2/</link>
		<comments>http://www.kraken.at/2009/02/11/game-check-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 21:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BASH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[pc]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Hurra! Es ist wieder einmal soweit, der Game-Check ist erneut da! Ok, zu viel geheuchelte Freude&#8230;lest&#8217;s euch einfach den Text durch. :x Dieses Mal hab ich mich virtuell mit Gesetzeshütern, korrupten Konzernen, Japanern und Nazis bekriegt. Call of Duty: World at War (PC) Nach dem Traditionsbruch im vierten Teil der Reihe, der zu unser aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/game-check-2.jpg" rel="lightbox[19]" title="game-check-2"><img class="aligncenter size-medium wp-image-437678923" title="game-check-2" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/02/game-check-2-300x145.jpg" alt="" width="300" height="145" /></a>Hurra! Es ist wieder einmal soweit, der Game-Check ist erneut da! Ok, zu viel geheuchelte Freude&#8230;lest&#8217;s euch einfach den Text durch. :x Dieses Mal hab ich mich virtuell mit Gesetzeshütern, korrupten Konzernen, Japanern und Nazis bekriegt.</p>
<p><span id="more-19"></span></p>
<p><strong>Call of Duty: World at War (PC)<br />
</strong></p>
<p>Nach dem Traditionsbruch im vierten Teil der Reihe, der zu unser aller Glück nicht im zweiten Weltkrieg, sondern in einem fiktivem Neuzeitszenario angesiedelt war, kehrt man mit World at War wieder zu den Wurzeln der Serie zurück. Anstelle von Infinity Ward nahm sich jedoch das Entwicklerstudio Treyarch des Spiels an. Leider. &#8220;Warum leider?&#8221;, werden sich manche denken. Weil&#8217;s einfach nicht so gut ist wie der vorige Teil&#8230;und weil ich schon wieder die deutschen Streitkräfte bis in den Reichstag zurückdrängen muss. Schon tausend mal gesehen. Versteht mich nicht falsch, CoD:WaW ist nicht schlecht, aber das Szenario ist s<span style="text-decoration: line-through;">o ausgelutscht wie Elton Johns Gurke nach einer seiner Parties</span> schon zur Genüge misshandelt worden. Ihr macht immer das selbe: Von einem Kontrollpunkt zum nächsten Rennen und dabei Haufenweise Gegner eliminieren. Damit ihr nicht die ganze Zeit die &#8220;braune Armee&#8221; im Visier habt, macht ihr als Amerikaner auch den Japanern die Hölle heiß. Zwischendurch müsst ihr Bomben legen und euren Arsch vor Ablauf des Timers aus dem Sprengradius bewegen. Nicht wirklich aufregend, nicht wirklich neu und nur teilweise gut inszeniert.</p>
<p>Ich will wieder ein Call of Duty von Infinity Ward! Und verdammt nochmal ich will einen anderen Krieg als den zweiten Weltkrieg! Als Budget-Titel könnt ihr euch das Spiel aber dennoch holen und macht nicht so viel falsch. ;)</p>
<p><strong>Saint&#8217;s Row 2 (PC)<br />
</strong></p>
<p>Saint&#8217;s Row für die Xbox 360 war ein erster Versuch der überall bekannten <span style="text-decoration: line-through;">und fast überall beliebten</span> Grand Theft Auto-Franchise den Rang abzulaufen. Wie jeder weiß, gelang das nicht und so versucht man sich mit einem zweiten Teil erneut gegen die mittlerweile bei Teil &#8220;4&#8243; angelangten Serie zu behaupten. Eines Vorweg: Ich hab GTA IV nicht gespielt, also kann ich auch nicht sagen welcher der beiden Titel jetzt superer ist. Auf jeden Fall kann ich in Saint&#8217;s Row 2 ziemlich viel Blödsinn anstellen und das Spiel begleitet mich mit tollem Humor und schicken Zwischensequenzen durch die Story. Apropos Story, in dem Spiel verkörpert ihr den aus dem Koma aufgewachten Chef einer Stadtbanditenbande namens &#8220;3rd Street Saints&#8221;. Durch euren Äonen langen Schönheitsschlaf hat sich eure Gang aufgelöst und <span style="text-decoration: line-through;">die Village People</span> konkurrierende Vereinigungen haben die Stadt unter ihre Kontrolle gebracht. Vollkommen in Rage haut euer Charakter auf den Tisch, trommelt ein paar äußerst seriöse Geschäftspartner zusammen, dealt Drogen und schießt Leute über den Haufen. Dass dabei massenweise Munition verbraucht, Autos verschrottet und Leichensäcke benötigt werden, muss ich doch nicht extra erwähnen, oder? Das Spiel könnte so schön sein&#8230;es könnte. Wie schon bei GTA IV wurde die PC-Portierung verhunzt und so bricht die Framerate besonders beim Fahren mit den diversen Vehikeln zusammen und ein kontrolliertes Manövrieren durch die Straßen wird zur Qual. Ebenso haben sich Clipping-Fehler und andere Bugs eingeschlichen &#8211; es kann also vorkommen, dass ihr euch plötzlich UNTER!! der Spielwelt wieder findet.</p>
<p>Wirklich schade um das Spiel. In den (ungefähr) 22 Stunden, die ich mit Saint&#8217;s Row 2 verbracht habe, musste ich leider viel zu oft aufgrund des Fahrverhaltens fluchen, obwohl das Spiel an sich recht gut ist. Mein Tipp also: Kauft euch die Konsolenversion <span style="text-decoration: line-through;">beim Händler um die Ecke</span>, am besten per Versandhandel aus UK, kommt derzeit am günstigsten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kraken.at/2009/02/11/game-check-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Game-Check #1</title>
		<link>http://www.kraken.at/2009/01/22/game-check-1/</link>
		<comments>http://www.kraken.at/2009/01/22/game-check-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 18:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BASH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[pc]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mich kurzerhand entschlossen hier mal ab und zu kurze Fazits zu Spielen abzugeben, die ich kürzlich an- oder durchgespielt habe. Dieses Mal: Rise of the Argonauts und die Demo zu F.E.A.R. 2. &#8211; Viel Spaß. ;) Rise of the Argonauts (PC) God of War meets Freedom of Choice. Trotz griechischer Mythologie, Schnetzelorgien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/01/game-check-1.jpg" rel="lightbox[18]" title="game-check-1"><img class="aligncenter size-medium wp-image-437678920" title="game-check-1" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2009/01/game-check-1-300x145.jpg" alt="" width="300" height="145" /></a>Ich habe mich kurzerhand entschlossen hier mal ab und zu kurze Fazits zu Spielen abzugeben, die ich kürzlich an- oder durchgespielt habe. Dieses Mal: <strong>Rise of the Argonauts</strong> und die Demo zu <strong>F.E.A.R. 2</strong>. &#8211; Viel Spaß. ;)<br />
<span id="more-18"></span></p>
<p><strong>Rise of the Argonauts</strong> (PC)<br />
God of War meets Freedom of Choice. Trotz griechischer Mythologie, Schnetzelorgien und RPG-Einlagen hinterlässt das Spiel einen faden Eindruck. Zwar regt es stets zum Weiterspielen an, da man die Story zu Ende erzählt haben will, aber man fragt sich schlussendlich: War es das? &#8211; Nett, aber viel zu kurz und zu &#8220;unepisch&#8221;.</p>
<p><strong>F.E.A.R. 2 Demo</strong> (PC)<br />
Ich bin ja nicht so der Horror-Fan (Condemned war das einzige Horror-Spiel welches ich je zu Ende gespielt habe), aber F.E.A.R. 2 könnte mich wieder zu diesem Genre bewegen. Nette Präsentation, Atmosphärische Skriptsequenzen und Sloooooow-Mooooo (Letzteres erinnert mich an den langsamen MP von Halo 3&#8230;).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kraken.at/2009/01/22/game-check-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[Review] Warriors Orochi 2</title>
		<link>http://www.kraken.at/2008/11/17/review-warriors-orochi-2/</link>
		<comments>http://www.kraken.at/2008/11/17/review-warriors-orochi-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BASH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[games]]></category>
		<category><![CDATA[x360]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://Ohnegenauzuwissen,wasmichbeidemTitelstrongWarriorsOrochi2/strongüberhaupterwartenwürde,habeichIchmachs!gerufenundmirsomitdasSpielmitderschlechtestenBewertunginmeinerLaufbahneingehamstert.imgtitle=Zungeausstrecken</guid>
		<description><![CDATA[Ohne genau zu wissen, was mich bei dem Titel Warriors Orochi 2 überhaupt erwarten würde, habe ich &#8220;Ich machs!&#8221; gerufen und mir somit das Spiel mit der schlechtesten Bewertung in meiner Laufbahn eingehamstert. Obwohl der Vorgänger zu Warriors Orochi 2 fast ausnahmslos zum Gespött der Kritiker „avancierte“, verkaufte sich das Spiel rund 1,5 Millionen mal. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne genau zu wissen, was mich bei dem Titel <strong>Warriors Orochi 2</strong> überhaupt erwarten würde, habe ich &#8220;Ich machs!&#8221; gerufen und mir somit das Spiel mit der schlechtesten Bewertung in meiner Laufbahn eingehamstert.<img title="Zunge ausstrecken" src="plugins/editors/tinymce/jscripts/tiny_mce/plugins/emotions/images/smiley-tongue-out.gif" border="0" alt="Zunge ausstrecken" /></p>
<div>
<blockquote><p><em>Obwohl der Vorgänger zu <strong>Warriors Orochi 2</strong> fast ausnahmslos zum Gespött der Kritiker „avancierte“, verkaufte sich das Spiel rund 1,5 Millionen mal. An Fans mangelt es der <strong>Warriors</strong>-Reihe, zu der unter anderem auch <strong>Dynasty Warriors</strong> und <strong>Samurai Warriors</strong> zählen, also mit Sicherheit nicht. Gelingt es dem neueste Teil aus dem Hause koei frische Akzente zu setzen und das angestaubte Spielprinzip auch für neue Spieler zugänglich machen, oder können sich gerade mal eingefleischte Fans daran erfreuen? Das und mehr findet ihr in unserem Kurztest.</em></p></blockquote>
</div>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.nextgen.at/games.php?m=review&amp;id=227" target="_blank">NextGen.at</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kraken.at/2008/11/17/review-warriors-orochi-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>[Review] Star Wars The Force Unleashed</title>
		<link>http://www.kraken.at/2008/09/09/review-star-wars-the-force-unleashed/</link>
		<comments>http://www.kraken.at/2008/09/09/review-star-wars-the-force-unleashed/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 11:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BASH</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[star wars]]></category>
		<category><![CDATA[x360]]></category>

		<guid isPermaLink="false"></guid>
		<description><![CDATA[Als alter Star Wars-Fan hab ich mir sofort Star Wars The Force Unleashed für die Xbox 360 unter den Nagel gerissen und ein Review verfasst: Mit machtgeladenen Trailern versuchten die Mannen von Lucas Arts ihr neuestes Werk, Star Wars The Force Unleashed, dessen Story George Lucas höchstpersönlich sein Amen gegeben hatte, zu bewerben. Selbst einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2008/09/starwars-tfu.jpg" rel="lightbox[16]" title="starwars-tfu"><img class="alignright size-medium wp-image-437678961" title="starwars-tfu" src="http://www.kazze.at/wp-content/uploads/2008/09/starwars-tfu-300x225.jpg" alt="" width="147" height="110" /></a>Als alter <strong>Star Wars</strong>-Fan hab ich mir sofort <strong>Star Wars The Force Unleashed</strong> für die Xbox 360 unter den Nagel gerissen und ein Review verfasst:</p>
<blockquote><p><em>Mit machtgeladenen Trailern versuchten die Mannen von Lucas Arts ihr neuestes Werk, <strong>Star Wars The Force Unleashed</strong>, dessen Story George Lucas höchstpersönlich sein Amen gegeben hatte, zu bewerben. Selbst einer der riesigen Sternenzerstörer des Imperiums wurde in einem Video durch den bloßen Einsatz der Macht vom Himmel geholt. Wird das gesamte Spiel diesen imposanten Trailern gerecht, oder waren das nur geschickt geschnittene Werbefilme?</em></p></blockquote>
<p>Mehr dazu auf <a href="http://www.nextgen.at/games.php?m=showgame&amp;s=review&amp;id=754" target="_blank">NextGen.at</a> .</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kraken.at/2008/09/09/review-star-wars-the-force-unleashed/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

